Schädlingsbekämpfung

Markus Czornack

Ihr Fachbetrieb für Schädlingsbekämpfung, Holz- und Bautenschutz

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Schädlingsbekämpfung

Markus Czornack

Das Leben könnte so sorglos sein!

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Kontaktieren Sie mich.

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Das Unternehmen

Wir sind seit 2004 Ihr persönlicher Ansprechpartner bei auftretenden Schädlingsproblemen.

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Unsere Firma bietet Ihnen einen umfassenden und professionellen Service bei:

• Schädlingsbekämpfungen
• Taubenabwehr
• Holz- & Bautenschutz
• Hygienemanagement nach dem HACCP - Konzept

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Qualifikationen:

• IHK – geprüfter Schädlingsbekämpfer
• Beauftragter für Lebensmittelhygiene gemäß DIN 10514
• IHK – Sachkundiger im Gesundheits- und Vorratsschutz
• Erlaubnis zur Abtötung von Wirbeltieren nach Tierschutzgesetz und Jagdrecht
• IHK – geprüfter Sachkundiger für Holz- & Bautenschutz

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Wir betreuen Privat- und Gewerbekunden wie zum Beispiel:

• Lebensmittelbtriebe und -märkte
• Recyclingunternehmen
• Kommunen
• Wohnungsverwaltungen
• Landwirtschaftsbetriebe
• Hotels
• Kliniken und Reha-Zentren
• Kraftwerke
• u.v.a.

Haupteinsatzgebiet: von Süd Brandenburg in Richtung Berlin und Dresden.

Wir nehmen regelmäßig an Weiterbildungsseminaren und Lehrgängen teil.

Unsere Leistungen

Hier werden alle Leistungen angezeigt. Sie können sich ein bestimmtes Leistungsgebiet anzeigen lassen, indem Sie einen anderen Punkt anstatt "Alle" auswählen.

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Gruppe 1: Materialschädlinge

Bilder obenMessingkäfer, Kleidermotte
Bilder untenSilberfischchen, Hausmaus u.v.a.
BildnachweisDiese Bilder unterliegen dem © von BAYER

Schädling? Was bedeutet das überhaupt? Es sind tierische Organismen, die als Schädling bezeichnet werden, wenn Sie wirtschaftliche Güter, d.h. Materialien und Vorräte in Ihrem Wert mindern oder unbrauchbar machen bzw. das Wohlbefinden oder die Gesundheit des Menschen und seiner Haustiere beeinträchtigen. Schädlinge werden aufgrund der von ihnen verursachten Schäden in vier Gruppen eingeteilt (einige Arten können mehreren Gruppen zugeordnet werden).

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Gruppe 2: Vorratsschädlinge

Bilder obenBrotkäfer, Mehlkäfer, Kornkäfer
Bilder untenDörrobstmotte, Mehlmotte u.v.a.
BildnachweisDiese Bilder unterliegen dem © von BAYER

Schädling? Was bedeutet das überhaupt? Es sind tierische Organismen, die als Schädling bezeichnet werden, wenn Sie wirtschaftliche Güter, d.h. Materialien und Vorräte in Ihrem Wert mindern oder unbrauchbar machen bzw. das Wohlbefinden oder die Gesundheit des Menschen und seiner Haustiere beeinträchtigen. Schädlinge werden aufgrund der von ihnen verursachten Schäden in vier Gruppen eingeteilt (einige Arten können mehreren Gruppen zugeordnet werden).

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Gruppe 3: Hygieneschädlinge

Bilder obenPharaoameise, Deutsche Schabe, Hausmaus
Bilder untenWespe, Stubenfliege u.v.a.
BildnachweisDiese Bilder unterliegen dem © von BAYER

Schädling? Was bedeutet das überhaupt? Es sind tierische Organismen, die als Schädling bezeichnet werden, wenn Sie wirtschaftliche Güter, d.h. Materialien und Vorräte in Ihrem Wert mindern oder unbrauchbar machen bzw. das Wohlbefinden oder die Gesundheit des Menschen und seiner Haustiere beeinträchtigen. Schädlinge werden aufgrund der von ihnen verursachten Schäden in vier Gruppen eingeteilt (einige Arten können mehreren Gruppen zugeordnet werden).

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Gruppe 4: Lästlinge

Bilder obenHeimchen, Stubenfliege
Bilder untenWegameise, Wespe u.v.a.
BildnachweisDiese Bilder unterliegen dem © von BAYER

Schädling? Was bedeutet das überhaupt? Es sind tierische Organismen, die als Schädling bezeichnet werden, wenn Sie wirtschaftliche Güter, d.h. Materialien und Vorräte in Ihrem Wert mindern oder unbrauchbar machen bzw. das Wohlbefinden oder die Gesundheit des Menschen und seiner Haustiere beeinträchtigen. Schädlinge werden aufgrund der von ihnen verursachten Schäden in vier Gruppen eingeteilt (einige Arten können mehreren Gruppen zugeordnet werden).

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Systeme gegen Fluginsekten

Abwehr mittels Fliegengaze, UV-Fluginsektenvernichter oder Klebefoliengeräte

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Integrierten Schädlingsbekämpfung. Das Ziel der Integrierten Schädlingsbekämpfung ist es, durch eine objekt- und befallsgerechte Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Bekämpfungsmethoden eine Beeinträchtigung von Mensch, Haustier und Umwelt zu minimieren.
Schädlingsüberwachung und Vorbeugung in Betrieben, Gastronomie, Hotels, Krankenhäuser und überall wo Schädlinge nicht erwünscht sind.

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Systeme gegen Schadnager

Früherkennung von Befall durch Köderboxen

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Integrierten Schädlingsbekämpfung. Das Ziel der Integrierten Schädlingsbekämpfung ist es, durch eine objekt- und befallsgerechte Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Bekämpfungsmethoden eine Beeinträchtigung von Mensch, Haustier und Umwelt zu minimieren.
Schädlingsüberwachung und Vorbeugung in Betrieben, Gastronomie, Hotels, Krankenhäuser und überall wo Schädlinge nicht erwünscht sind.

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Systeme gegen Kriechinsekten

Früherkennung durch Monitoring mit Lockstoff- u. Klebefallen

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Integrierten Schädlingsbekämpfung. Das Ziel der Integrierten Schädlingsbekämpfung ist es, durch eine objekt- und befallsgerechte Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Bekämpfungsmethoden eine Beeinträchtigung von Mensch, Haustier und Umwelt zu minimieren.
Schädlingsüberwachung und Vorbeugung in Betrieben, Gastronomie, Hotels, Krankenhäuser und überall wo Schädlinge nicht erwünscht sind.

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Systeme gegen Vorrats- und Materialschädlinge

Früherkennung durch Monitoring mit Artspezifischen Pheromonködern sowie Lockstoff-Fallen

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Integrierten Schädlingsbekämpfung. Das Ziel der Integrierten Schädlingsbekämpfung ist es, durch eine objekt- und befallsgerechte Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Bekämpfungsmethoden eine Beeinträchtigung von Mensch, Haustier und Umwelt zu minimieren.
Schädlingsüberwachung und Vorbeugung in Betrieben, Gastronomie, Hotels, Krankenhäuser und überall wo Schädlinge nicht erwünscht sind.

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Systeme gegen Schadvögel

Abwehr mittels Elektro-, Schalldruck-, Spanndraht- und Vernetzungssysteme sowie Edelstahlspitzen

Wir arbeiten nach dem Prinzip der Integrierten Schädlingsbekämpfung. Das Ziel der Integrierten Schädlingsbekämpfung ist es, durch eine objekt- und befallsgerechte Kombination von physikalischen, chemischen und biologischen Bekämpfungsmethoden eine Beeinträchtigung von Mensch, Haustier und Umwelt zu minimieren.
Schädlingsüberwachung und Vorbeugung in Betrieben, Gastronomie, Hotels, Krankenhäuser und überall wo Schädlinge nicht erwünscht sind.

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Wespennotdienst

Der wohl größte Horror für einen Wespenstichallergiker ist wahrscheinlich das Summen einer heran nahenden Wespe. Wir bringen Sie wieder Angstfrei auf Ihren Balkon oder Terrasse. Ob Wespen, Bienen oder Hornissen – für Sie sind wir rund um die Uhr im Einsatz, auch am Wochenende.

Hornissen, Bienen und Hummeln stehen unter besonderem Schutz.
(§ 20e Bundesnaturschutzgesetz)
Diese Tiere zu bekämpfen, bedarf einer schriftlichen Genehmigung durch die zuständige Naturschutzbehörde. Auf Wunsch treten wir für Sie mit Ihrer Naturschutzbehörde in Kontakt und klären den weiteren Verlauf.

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Tauben

Tauben, im Volksmund auch „fliegende Ratten“ genannt, sind ein allgegenwärtiges Problem. Natürlich meinen wir die verwilderten Stadttauben, die mit Ihren Ausscheidungen Gebäude und deren Fassaden verschmutzen und zerstören.
Die darauf folgenden Reinigungs- oder Sanierungsmaßnahmen können enorme Kosten erzeugen.

Das schlimmste ist jedoch, dass Sie Krankheiten wie Salmonellen oder Tuberkulose übertragen können. Dazu kommt dass sich im Federkleid und Ihren Brutstätten Parasiten befinden, die gefährliche Ausschläge und Allergien auslösen können.
In Abhängigkeit der zu schützenden Bereiche, den optischen Anforderungen und dem Verhalten der Tiere, muss ganz individuell entschieden werden, welches System dauerhaft das sinnvollste ist. Wir helfen bei der Entscheidung.

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Taubenabwehrsysteme

System 1Elektrosystem mit Impulsgeber
(die technisch-ästhetische Lösung)
System 2Spanndrahtsystem
(die dezente Lösung)
System 3Spikesystem mit Edelstahlspitzen
(die klassische Lösung)
System 4Vernetzung
(die unsichtbare Lösung)
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Taubenkotberäumung

Die im Taubenkot enthaltenen Infektionserreger (z.b. Ornithoseerreger) können Lungen- und Darmerkrankungen verursachen, die zum Teil erst nach mehreren Wochen ausbrechen können.

Taubenkotentsorgung führen wir nach den gesetzlichen Bestimmungen und mit Entsorgungsnachweis durch. Anschliessend werden die gereinigten Flächen einer Oberflächendesinfektion unterzogen.

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Desinfektion

Wir führen für Sie Desinfektionsmaßnahmen durch.

• gegen Bakterien, Viren, Pilze und Sporen nach Infektionsschutzgesetz in (z.b. Kliniken, Lebensmittelbetrieben, Großküchen, Tierställe u.v.a.)
• in verwahrlosten Wohnungen und nach Wohnungsentrümpelungen
• vor und nach Taubenkotberäumung oder Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen
• nach Leichenfund

Die Desinfektion ist eine Maßnahme, bei der die Zahl der Infektionserreger so weit reduziert werden muss, dass eine Infektion bzw. Übertragung ausgeschlossen werden kann.

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Holz- & Bautenschutz

Holzschutz umfasst alle Maßnahmen, die eine Wertminderung oder Zerstörung von Holz, Holzwerkstoffen oder Holzkonstruktionen (z.b. Blockhäuser, Dachkonstruktionen, Möbel oder Gartenholz vor Schädigungen durch Witterung, Insekten und Pilze verhüten und damit eine lange Gebrauchsdauer sicherstellen.

Wir führen für Sie vorbeugenden und bekämpfenden chemischen Holzschutz nach DIN 68800 Teil 3 und 4 durch. Zum Einsatz kommen nur Holzschutzmittel, die vom Dibt (Deutsches Institut für Bautechnik) bzw. RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) geprüft sind.

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Vorbeugender und Bekämpfender chem. Holzschutz

Schritt 1Befallsermittlung
Schritt 2Bebeilen der befallenen Hölzer
Schritt 3Ausbürsten der Frassgänge
Schritt 4Druck- oder Drucklose Injektage
für besonders gefährdete Bauteile
Schritt 5Oberflächenbehandlung der
zu schützenden Hölzer
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Schwammsanierung

Schritt 1Befallsermittlung
Schritt 2Freilegen der zu schützenden
Mauerwerksbereiche (Putz abschlagen)
Schritt 3Entfernung und Entsorgung
der befallenen Holzbauteile
Schritt 4Entfernen des losen Fugenmaterials
Schritt 5Einbringen von Schwammsperrmittel
in das Mauerwerk
Schritt 6Oberflächenbehandlung im Schaumverfahren
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Steckbrief – Steinmarder

Länge38 – 55 cm (je nach Alter und Geschlecht)
Gewicht1 bis 2,5 kg
PaarungszeitJuli / August
SetzzeitApril, 3 bis 4 Junge
LebensraumScheunen, Steinbrüche, Gehöfte u.v.a.

Aussehen und Lebensweise:
Der Steinmarder ist deutlich kleiner als eine Hauskatze. Charakteristisch ist der weiße, meist tief gegabelte Kehlfleck, der von der Kehle bis in die Vorderbeine und zum Brustkorb reicht. Steinmarder sind Allesfresser. Ihr Nahrungsspektrum umfasst Obst, Küchenabfälle, Katzenfutter ebenso wie Mäuse und kleine Vögel. Bekannt ist ihre Vorliebe für Eier ebenso wie für Süßigkeiten aller Art, insbesondere Kirschen. Werden unter einem Kirschbaum kleine Kotwürstchen mit mehreren Kirschkernen gefunden, so ist dies ein sicherer Hinweis auf Marder.
Begünstigt durch seine nachtaktive Lebensweise und seine Flexibilität in der Ernährung, ist der Steinmarder heute fester Bestandteil der städtischen Fauna.
Zur Aufzucht der Jungen sucht das Weibchen, die Fähe, im Alter von mind. 2 Jahren im Revier einen sicheren Unterschlupf und bringt hier im März / April 2-3 Junge zur Welt.

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Marderschäden

Marder richten sich mit Vorliebe in Dachstühlen ein. Sie zerbeißen Kabel, legen sich Toiletten an (Urin und Kotgestank dringen in darunter liegende Wohnungen), zerfetzen Dämmwolle und Dampfsperrschicht. Zusätzlich bringt der Marder samt seiner Beute, gefährliche Krankheitserreger wie z.B. Tollwut, Hantavirus oder Salmonellose ins Haus.
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Marder - Gegenmaßnahmen

Die drei wichtigsten Gegenmaßnahmen bei Marderbefall sind:
1.Abdichtung sämtlicher Mardereingänge
2.Fangen mit Marderlebendfalle
3.Vergrämung mittels Mineralstoffverbindungen

Steinmarder sind Wirbeltiere und fallen damit unter das Tierschutzgesetz. In Deutschland unterliegen sie dem Jagdrecht. Darüber hinaus gibt es auch eine zeitliche Beschränkung der Jagd.

Wir beraten sie gerne und unverbindlich über bauliche Maßnahmen und Abwehrmöglichkeiten.

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Hygienemanagement nach HACCP

Mit dem In-Kraft-Treten der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene zum 01.01.2006 werden an Betriebe die Lebensmittel herstellen und an Verbraucher weitergeben neue Anforderungen gestellt.

Alle Betriebe, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen, sind verpflichtet, hinsichtlich der möglichen Entstehung von Gesundheitsgefahren, kritische Kontrollen im Herstellungsprozess zu definieren und infolge dessen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen festzulegen und zu überwachen. Diese Maßnahmen müssen durch eine wirksame Dokumentation der zuständigen Behörde nachgewiesen werden.

Das HACCP-System (Hazard Analysis and Critical Control Points) umfasst die Ermittlung von Gefahren und Bestimmung der Prozess-Stufen im Herstellungsverfahren, an denen Gefahren ausgeschaltet werden können.

Regelmäßige Kontrollen durch einen Schädlingsbekämpfer sind enorm wichtig für ein funktio-nierendes HACCP-Konzept.

Das heißt, dass auf Produktions-, Verarbeitungs- und/oder Vertriebsstufe von Lebensmitteln regelmäßig Kontrollen auf Schädlingsbefall durchgeführt und dokumentiert werden müssen.

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Schädlingsbefall: Negative Folgen

Negative Folgen eines Schädlingsbefalls in Lebensmittelbetrieben

1.Marken- und Imageschäden,
Vertrauensverlust beim Kunden
2.Wertverlust bei Waren und Rohstoffen,
Produktionsausfälle
3.Schadenersatzforderungen
4.Rechtsverfolgung bei Nichteinhaltung
geltender Gesetze
5.Kundenabwanderung und Umsatzverluste

Wir unterstützen Sie im Bereich der Schädlingsbekämpfung, -kontrolle und –vorbeugung, damit Sie bei einer Überprüfung durch den Lebensmittelkontrolleur auf der sicheren Seite stehen.

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Serviceverträge

Für welche Unternehmen und Betriebe sind Serviceverträge sinnvoll?
• Lebensmittelbetriebe und -unternehmen, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen
• Unternehmen und Betriebe die sich zertifizieren lassen möchten
• Unternehmen und Betriebe die regelmäßig Probleme mit Mäusen, Ratten oder anderen Schädlingen haben (bedingt durch Zuwanderung oder Einschleppung)

1. Jeder Servicevertrag wird auf die Anforderungen und Gegebenheiten des jeweiligen Betriebes oder Unternehmens individuell abgestimmt.
2. Die Mindestlaufzeit eines Servicevertrages beträgt 1 Jahr.
3. Die Service-Intervalle betragen pro Jahr mind. 4 bis max. 12 Inspektionen, je nach Umfang und Befall.
4. Der Kunde ist durch den regelmäßigen Service vor weiteren Befällen, prophylaktisch geschützt.

Eine ausführliche Dokumentation inkl. Inspektionsauswertung und Tabellarischer Statistik, garantieren wir Ihnen im Voraus.

Gern beraten wir Sie persönlich.

Wer sind wir?

Inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen im Bereich Schädlingsbekämpfung

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Markus Czornack

Inhaber

Über uns

Als inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen sind wir seit 2004 Ihr persönlicher Ansprechpartner bei auftretenden Schädlingsproblemen.

Unser Haupteinsatzgebiet erstreckt sich vom Süden Brandenburgs in Richtung Berlin und Dresden.

Um unseren Kunden jederzeit den neuesten Stand der Technik und Entwicklung bieten zu können, nehmen wir regelmäßig an Weiterbildungsseminaren und Lehrgängen teil.

Philosophie

Unsere Devise ist es, die Probleme des Kunden schnellstmöglich zu lösen, um ihn dauerhaft zufrieden stellen zu können!

Unerwünschte Untermieter? Wir beseitigen Sie! Schnell, diskret und zuverlässig!

Verkauf und Montage von:

• UV – Insektenvernichtern und Klebefanggeräten (inkl. Instandhaltung u. Wartung)

• Fliegenschutzgittern

• Vogel- und Taubenabwehrsystemen

• Verkauf von diversen Holzschutzpräparaten

• Diversen Schädlingsbekämpfungspräparaten

Gern beraten wir Sie persönlich.

Unsere Arbeiten

  • Hornissenumsiedlung
  • Heimchen
  • Vogelabwehr
  • Vogelabwehr - Montage
  • Rattenbekämpfung
  • Orientschabe
  • Markus Czornack - Inhaber
  • UV-Fliegenfänger
  • System gegen Vorratsschädlinge, Quelle: PPS GmbH
  • Fallensystem gegen Schadnager
  • Ausbringtechnik für Stäubepräparate gegen materialschädlinge
  • Vorbereitungen
  • Auslegen von Ködern

Sie erreichen uns direkt über:

Telefon: 03 53 29 - 59 00 88 • Fax: 03 53 29 - 59 00 89 • Mobil: 0173 - 5 61 11 21 • Mail: m.czornack@gmx.de

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